Veranstaltungen im Jahr 2016

Ereignisse und Berichte aus den vergangenen Veranstaltungen werden hier je nach Möglichkeit dargestellt.
Wir würden dieses auch gernemit mehr Fotos untermalen, aber hier hat nun auch die neue Datengrundschutzverordnung ihre Auswirkungen.
Diese Seite wurde überarbeitet am 22.11.2018

Mit dem 13. Dezember haben wir das Jahr weihnachtlich ausklingen lassen. Für den bunt gedeckten Tisch hatte jemand selbstgebackenen Kuchen mit gebracht. Weihnachtslieder wurden auch reichlich gesungen. Jemand hatte hatte auch einige Geschichten auf platt vorgetragen. Und ein Mitglied hatte sogar für seine Geschichte zu Hause mit der Logopädin kräftig geübt, so dass er für alle gut zu verstehen war, auch wenn er sonst sehr leise spricht, toll.

Der 22. November hatte dann einen anderen Ablauf. Wir haben uns im DRK Altemheim am Schlossgarten in Cuxhaven getroffen. In der Presse hatten die Ortsänderung bekannt gemacht, so dass dann auch 24 Personen dabei waren. Mit dieser Ortsänderung wollten wir auch zu verstehen geben, dass wir eine Gruppenleitung suchen. Zu den Gesprächen rund um den Parkinson haben wir uns noch einen Film über Freezing angesehen, in dem auch gut zu erkennen war, warum beim Parkinson die Bewegung so wichtig ist. Ein nächstes Treffen in Cuxhaven haben wir für den 14. März 2017 festgelegt.

Am 8. November haben wir über verschiedene Themen rund um den Parkinson gesprochen.

Cuxhaven

Der 25. Oktober stand im Zeichen des Erfahrungsaustausches und wir haben nocheinmal über den Bewegungstrainer diskutiert.

Am 11. Oktober hatten wir einen Gast zum Gruppentreffen. Während unseres Klinikbesuches in Bremen hatten wir von einem Bewegungstrainer Motomed erfahren und wollten nun mehr darüber wissen. Der Erfinder des Gerätes musste feststellen, dass wenn man viel Fahrrad fährt, ein Tremor in den Armen weniger wird und sich die Muskulatur entstpannt. Diese Erfahrung hat er in das Gerät Motomed einfließen lassen. Die Therapie an dem Gerät verläuft in 7 Phasen, wobei der oberste Gedanke dabei ist, Erstens wird man bewegt und Zweitens muss man dann selbst mitarbeiten und so die Muskulatur nicht überlastet. Besonders beim Bewegtwerden haben Parkinsonpatienten am Anfang so einige Schwierigkeiten, da ihre Muskelanspannung sehr hoch ist, was aber im Laufe der Zeit dann immer weniger wird. Im zweiten Ansatz werden dann die gelockerten Muskel gestärkt, was dann im Ganzen eine entspannte Muskulatur ergibt. Um ein solches Gerät erhalten zukönnen, muss man sich im vorher beraten lassen.

Am 25. Oktober waren wir zum Treffen doch wieder in einer kleinen Runde, so dass wir uns schon dringendst überlegen müssen, wie es weitergeht. Vorab habe ich mich noch einmal in Cuxhaven wegen einer Räumlichkeit umgesehen, um den Cuxhavener die Teilnahme an unseren Treffen zu erleichtern. Dabei habe ich dann auch den Tipp zum DRK-Seniorenheim bekommen. Mal sehen, dass wir dort in diesem Jahr noch ein Treffen machen können.

Die Treffen am 13. und 27. September waren auch in einer kleinen Runde. Da aber an beiden Tagen Neue dabei waren, gabe es viel zu reden.
Ein wichtiges Thema ist aber dennoch, wie können wir mit der Gruppe weitermachen. In der Stadt Cuxhaven haben wir uns Räumlichkeiten angesehen, um eventuell auch Treffen nach Cuxhaven zu verlegen und so vielleicht auch jemand finden, die oder der die Leitung der Gruppe übernehmen.

Am 23. September gab es im Stephansstift Hannover einen Vortrag zur Tiefe Hirnstimmulation THS von Herr Prof. Krauss von der Medizinischen Hochschule Hannover. Durch die heutigen Erfahrungen reduzieren sich die Komplikationen bei der Operation. Die neuen Geräte sind gegenüber magnetischen Feldern unempfindlicher geworden. Fünf Jahre nach der Operation haben 55% und acht Jahre danach haben 39% immernoch eine wesentliche Verbesserung der Symptomatik. Auch jüngere Patienten nutzen die THS, um im Berufsleben noch zu verbleiben.

Am 3. September war wieder der Neurologietag in Bremerhaven. Nach der Begrüßung durch Herrn Prof. Odin gab es einige interessante Vorträge für Parkinson- und MS-Patienten.
Herr Prof. Dr. von Ophoven erläuterte die Therapieziele bei Blasenfunktiontstörungen, 1. Druckarme Speichersituation in der Blase, 2. Schutz der Nierenfunktionen, 3. Verläßliche Harnkontinenz, 4. Vermeidung von Harnwegsinfektionen.
Weiter Vorträge waren zu Sexuelle Disfunktionen, Schmerzen bei Parkinson, Kognitive Störungen bei Parkinson, Bewegungsstörungen.

Die Sommerpause war dann am 9. August auch in der Stadtscheune beendet. Der Grill wurde aufgebaut und viele Mitglieder hatten leckere Salate mitgebracht. Während der Anreise hatte es noch kräftig geregnet. Als dann aber der Grill angeheizt wurde, kam die Sonne heraus und es wurde schön, auch der Grillmeister hat sich alle Mühe gegeben, dass niemand hungern musste.

Das Treffen am 23. August war in einer kleinen Runde, es gibt aber immer etwas zu diskutieren.



Bremen

Nach der Sommerpause ging es gleich interessant weiter. Am 4. August haben wir uns auf den Weg nach Bremen gemacht. Unser Ziel war es, die Paracelsus-Klinik in Bremen-Vahr zu besichtigen. Damit Parkinson-Patienten an Lebensqualität gewinnen können bzw. dieses auch erhalten können, ist es wichtig, sich bei Fachleuten zu informieren. Für den Bereich Cuxhaven haben wir erfahren, dass Frau Dr. med. Odin in der Paracelsus-Klinik eine neurologische Stadion aufgebaut hat, in der auch Parkinson-Patienten behandelt werden und auch die wichtige Parkinson-Komplextherapie angeboten wird. Für die Fahrt zwischen Cuxhaven und Bremen hat uns die AOK mit einer Projektförderung unterstützt. Unterwegs sind noch einige Mitglieder aus der Regionalgruppe Bremerhaven dazugestiegen. Zuvor hatten wir zusammen noch in Bremen zu Mittag gegessen und wurden dann anschließend gestärkt von Frau Dr. Odin an der Klinik erwartet. Zunächst gabe es einen Vortrag zum Thema Parkinson mit einigen aktuellen Informationen zur Komplextherapie. Anschließend wurden bei einer Führung durch das Haus die Therapieräume erläutert. Nach einer kleinen Pause bei Kaffee und Kuchen wurden dann gemeinsam noch einige Gymnastikübungen gemacht.

Die Treffen am 12. Juli und am 26. Juli fallen wegen den Sommerferien aus. Es geht dann mit unserer Besichtung in Bremen am 4. August weiter.

Am 14. Juni haben wir doch über viele Dinge gesprochen. Jemand fragte, was man machen könnte, wenn man in der Nacht aufwacht und nicht mehr einschlafen kann. Da hat es dann von einigen manche Hinweise gegeben. Jemand anderes hatte den Euro-WC-Schlüssel dabei und auch gleich vorgestellt. Dabei kam auch gleich die Diskusion, dass der Schwerbehindertenausweis immer aktuell gehalten werden sollte, denn er hat auch nicht mehr viel mit dem Berufsleben zu tun. Anschließen haben wir noch über die Besichtigung in Bremen und unseren Grillnachmittag gesprochen. Zum Schluss gabe es dann wieder die Gymnastik.

Das Treffen am 28. Juni fällt wegen den Sommerferien aus.

Zum 24. Mai hatten wir wichtigen Besuch aus der Logopädiepraxis Christine Burbulla. Frau Gottschalk gab uns erst einmal wichtige Informationen rund um die Sprache und das Sprechen. Im Gespräch erläuterte sie auch, was Wichtig ist, um Verordnungen zur Logopädie-Behandlungen beim Parkinson zu bekommen, denn die Kommunikation mit anderen Menschen ist ein wichtiger Bestandteil der Lebensqualität. Dann holte sie ein Lautstärke-Messgerät und eine Stoppuhr heraus. Gemeinsam machten wir dann Übungen und konnten feststellen, was geschieht, wenn wir wieder lernen, laut zu sprechen.

Am 10. Mai haben wir beim Treffen über verschiedene Dinge gesprochen.

Frau Gottschalk
Zeitung

Leider waren wir am 26. April nur eine kleine Runde, aber die Themen, über die wir gesprochen haben, waren dennoch nicht uninteressant. Einmal ging es um unsere Besichtigung einer Parkinsonfachklinik, die wir vorbereiten. Dann kamen wir auf den Schwerbehindertenausweis zu sprechen. Von einigen kam der Hinweis, dass sie noch keinen hätten. Daher haben wir uns vorgenommen, hierzu einen Gast einzuladen. Zum Schluss gab es dann die Gymnastik, dieses mal mit Softbällen. Das Singen wurde aber auch nicht vergessen.

Am 12. April haben wir so einiges aus der Veranstaltung in Hameln berichtet. Hier hatte Herr Prof. Odin über die heutige und zukünftige Parkinsontherapie gesprochen. Da ging es dann um den Therapiestart, Fluktuationen und Dyskenisien vermeiden, Komplikationen behandeln, nichtmotorische Symptome entdecken und behandeln, welche 3 Möglichkeiten gibt es zur Gentherapie, ein aktives Leben ist wichtig. Bei Blutdruckproblemen ersteinmal eine Langzeitblutdruckmessung machen. Auch haben wir über die Klinikbesichtigung in Bremen gesprochen. Dann haben wir auch wieder gesungen und anschließend Gymnastik mit Gummibänder gemacht.

Der 22. März stand unter dem Eindruck der Ostervorbereitungen. Wir haben aber auch so einiges zum Thema Parkinson besprochen, vorallem, was bedeutet die Reha-Phase B in einer Klinik. Zum Schluss haben wir wieder Übungen mit dem Schwungtuch gemacht, weil es doch recht viel Spass macht.

Am 8. März haben wir einen allegemeinen Erfahrungsaustausch gemacht und uns überlegt, dass wir doch die Paracelsus-Klinik in Bremen-Vahr besuchen könnten und uns vorort über die Behandlungsmethoden des Parkinsons zu informieren.

Beim Treffen am 23. Februar ging es um den Jahresabschluss der Gruppe und um die weiteren Unternehmungen. Einen Termin haben wir noch verschoben. Als Unternehmung hatten wir uns vorgestellt, uns in Garrel über barrierefreies Wohnen zu informieren, was aber doch fallen lassen müssen, da die Anfahrt zu schwierig wird. Zum Schluss haben wir noch die gemeinsame Gymnastik mit einem Schwungtuch ausprobiert.

Am 9. Februar geht es ausnahmsweise am "Elbdeich" weiter. Das Jahr wurde mit einem leckeren Grünkohlessen eröffnet. Da wir uns vorher nicht auf die Waage gestellt hatten, mussten die Grünkohlkönigin und der König ausgelost werden.

Die Treffen im Januar fallen aus.